Interkulturelle Kommunikation und Medienökologie

Doktorandenkolloquium (09.12.02)

Übersetzung als Medium interkultureller Kommunikation

Die Rezeption der Übersetzungen westlicher Literatur in Japan aus medien- und informationstheoretischer Sicht

»Dissertationsvorhaben - Referent: Shiro Yukawa«

ZUR Seite von Diss.

Zu Problemen mit japanischen Zeichensätzen: Es besteht die Möglichkeit ein Languagekit herunterzulanden:
• Windows 98, NT, XP-Home Edition: Download von Microsoft
• Windows 2000, XP-Professional: "Japanese Language Support" befindet sich auf der Original CD
Nachdem herunterladen/ von CD laden muss in der Systemsteuerung/ Ländereinstellungen "Japanisch" angewählt werden. Danach ist ein Neustart auszuführen. Keine Angst der deutsche Zeichensatz bleibt erhalt und der japanische wird hinzugefügt.

Als Alternative habe ich die betreffenden Texte als Bilddatei zur Verfügung gestellt.

In der Kolloquiumssitzung am 09.12.02 will ich mich mit dem ersten Teil meines Dissertationsvorhabens beschäftigen. Das Thema ist der „Übergang vom Blockdruck zur Typographie: die Entwicklung einer Informationsform“.

 

1. Darstellung der Geschichte der japanischen Druckverfahren (Vorbereitungsmaterial für die Diskussion)

-das japanische Schriftsystem

-der kurze Überblick über die Entwicklung der japanischen Druckverfahren (zur Zeittafel)

 

2. Die Informationsform des Blockdrucks

  • -       gedruckte Informationen als Reproduktion der Handschriften, welche die Spuren der körperlichen Bewegung des „Schreibens und Malens“ stark speichert
  • -       die Uneinheitlichkeit der Schriften: mehrfache Gestaltung derselben Schriften
  • -       die ungeometrische Konstruktion der gedruckten Seiten

3.Die Infromationsform der Typographie

-       Normierung und Standardisierung der Schriftgestalten:Schrift als industrielles Produkt

-       Trennung zwischen Worten und Bildern; die Einrichtung der Interpunktion

-       typographisches Kommunikationssystem als die homogene Informationswelt

 

Abstract der Dissertationsvorhaben

In meiner Dissertation soll die Entstehung der modernen japanischen Buchwelt und die dadurch ermöglichte Rezeption der westlichen Literatur untersucht werden.

Die Modernisierung der japanischen Gesellschaft seit Mitte des 19. Jh. geschieht unter dem Einfluss des Westens. In verschiedenen Bereichen werden die Informationen von und über den Westen aufgenommen und fungieren als die Triebkraft der Modernisierung Japans. Dabei dringen die Informationen hauptsächlich in Form der Übersetzung in die japanische Gesellschaft ein.

Die gesellschaftliche Rezeption der Übersetzung westlicher Literatur wird jedoch erst auf der Grundlage der modernen japanischen Buchindustrie möglich. Sie entwickelt sich durch den Übergang vom traditionellen Blockdruck zur westlichen Typographie, mit der nicht nur eine Erhöhung der Buchproduktionskapazität sondern auch eine Normierung des Japanischen und eine neue Form der Informationen einhergeht. Dieser neue Informationstyp ermöglicht die Überprüfung des Wissens und seine Rezeption auf einem überregionalen Buchmarkt sowie auf verschiedenen sozialen Schichten. Diese neu entstandene japanische Buchwelt wird als typographisches Kommunikations- und Informationssystem betrachtet, durch welches die Informationen des Westens bzw. die europäische Buchkultur in der japanischen Gesellschaft zirkulieren.

Die Verbreitung der Übersetzungen und die Zirkulierung westlicher Informationen bilden den virtuellen Westen in der japanischen virtuellen Buchwelt. Mit dessen Entstehung beginnt man die westliche Literatur aufzunehmen, indem der Leser sie im virtuell-okzidentalischen Kontext belässt. An diesem Punkt soll die historische Veränderung der Rezeption am Beispiel deutscher Literatur untersucht werden. Zudem soll die These untersucht werden, ob und in wieweit dieser „virtuelle Westen“ für die Japanern die Grundlage für die Wahrnehmung und das Verstehen der westlichen Kultur nicht nur im Text sondern auch in der Wirklichkeit war.

Die zentrale These meines Dissertationsvorhabens lautet: Das typographische Informations- und Kommunikationssystem Japans konstituiert und fungiert als eine Basis für die interkulturelle Kommunikation zwischen Japan und dem Okzident.

Das japanische Schriftsystem

(Diesen Text mit japanischen Schriftzeichen)

Das moderne japanische Schriftsystem besteht hauptsächlich aus den zwei Silbenschriftsystemen, Katakana片仮名 und Hiragana 平仮名 sowie dem chinesischen Ideogramm, Kanji 漢字 , wobei Hiragana und Kanji vorwiegend benutzt werden. Der Anteil an chinesischen Wortschriftzeichen ist je nach Autoren und Textsorte unterschiedlich. Kinderbücher werden häufig nur in den beiden Silbenschriften geschrieben, während in Zeitungen oder wissenschaftlichen Texten mehrere chinesische Zeichen benutzt werden. Auch das lateinische Alphabet wird teilweise verwendet. Traditionellerweise wird ohne Zwischenraum zwischen den Wörtern von oben nach unten geschrieben, und die Zeilen von rechts nach links verlaufen. Mit der Entwicklung der elektronischen Schreibtechnologie, z.B. Wordprocessor (elektronische japanische Schreibmaschine), PC usw. dringt die westliche Schreibrichtung stark in die japanische Schreibart durch. Im Internet ist die Richtung des Textes meistens horizontal.

 

Historisch gesehen gibt es kein eigenes japanisches Schrift. Die erste Schrift für die Japaner sind die chinesischen Wortschriftzeichen. Wann diese Schrift nach Japan kam, ist immer noch unklar. Eine der ältesten Belege ist eine chinesische Münze aus der ersten Hälfte des 1. Jh. v. Chr., die im westlichen Teil Japans gefunden wurde. Die Einführung der chinesischen Zeichen erfolgt wahrscheinlich im 5. Jh. durch die nach Japan eingewanderten Koreaner und Chinesen, welche am Hof als Abschreiber arbeiteten. Am Anfang wurden Texte auf Chinesisch geschrieben und gelesen. Mit der Zeit fing man jedoch an, die chinesischen Zeichen wie die weiter oben geschriebenen japanischen Silbenschriften zu benutzen, welche den ähnlichen japanischen mit dem chinesischen Laut wieder geben. D.h. die chinesische Schrift wurde als bloßer Lautträger des Japanischen gebraucht: z.B. wird 宇具比須 den Laut „u-gu-i-su“ (japanische Nachtigall) gelesen. Nach diesem Schritt erfolgte der zweite Entwicklungsschritt mit der Übernahme der chinesischen Wortschrift. Man belegte die chinesische Schriften nach ihrer Begrifflichkeit mit einer japanischen Lesung. In diesem Fall wurden die chinesischen Zeichen nach den Lauten gelesen, welche die sinngleichen oder sinnverwandten japanischen Wort besitzen: z.B. wird 鴬 “u-gu-i-su“ (japanische   Nachtigall ) vorgelesen. Diese Gebrauchsweise vergrößert den Gebrauch der chinesischen Zeichen im Japanischen. Durch diesen Prozess entwickelte sich die intime Beziehung zwischen den japanischen und den chinesischen Wortschriftzeichen. Diesen zwei Gebrauchsweisen entsprechend, existieren heute: zwei verschiedene japanische Lesungen von Kanji, 1) On-Lesung: die Lesung nach den nach Japan vermittelten chinesischen Lauten, und 2) Kun-Lesung: die Lesung nach den japanischen Lauten. Z.B. kann man das Zeichen 山 entweder nach On-Lesung „san“ oder nach Kun-Lesung „yama“ lesen. Wie die chinesische Zeichen vorgelesen werden sollen, hängt von der Wortbildung und –kombination ab. Um den Leser auf den richtigen Laut der chinesischen Zeichen hinzuweisen, werden manchmal die kleine Silbenzeichen an der rechten oder oberen Seite der Zeichen hinzugefügt: bei dem Beispiel „ 山( やま)“ zeigen die oben geschriebenen kleinen Silbenschriftzeichen den Laut „ya-ma“ an.

 

Aus dieser ersten Gebrauchsweise entwickelten die zwei verschiedenen japanischen Silbenzeichen. Diese entstanden im 9. Jh. aus der Verkürzung oder Vereinfachung der Kanji und wurden nicht als Ideogramme sondern als Lautträger gebraucht. Das Hiragana entstand aus kursiver Vereinfachung von Kanji. Deshalb ist die Kontur von Hiragana ist weicher als Katakana (vgl. Tabelle 1 ). Während die Hiragana-Silbenschrift, die auch Onna-de 女手 (weibliche Art der Handschrift) genannt wird, am Anfang ihrer Geschichte für die von Frauen verfassten Schriften, wie die literarische Prosa und Lyrik gebraucht wurde, wurde die Katakana- Silbenschrift als Lesehilfe für chinesische Texte entwickelt. Katakana wurde gewöhnlich von gelehrten Männern mit Chinesischkenntnissen geschrieben, um amtliche, religiöse oder literarische Texte zu schreiben. Die Katakana-Silbenschrifte entwickelte sich aus dem Bruchteil von Kanji (vgl. Tabelle 1 ). Traditionellerweise gab es viele Variationen von Figuren ein und derselben Silbe sowohl in handgeschriebenen als auch gedruckten Texten, weil die Herkunft der Zeichen unterschiedlich war (vgl. Tabelle 2). Um diese uneinheitliche Gestaltung der Silbenzeichen zu beseitigen, wurde 1900 eine Verordnung proklamiert, in welcher die Figuren jeder Silbenschrift auf 50 Schriftgestalten reduziert wurden.

 

Eine lateinische Umschrift des Japanisch wurde zuerst durch Missionaren in der Mitte des 16. Jh. versucht. Dieser Versuch scheiterte jedoch aufgrund der Verfolgung des Christentums seit dem Anfang des 17. Jh.. Erst mit der Reformation der Meiji-Zeit (1868-1912) erkannten die Japaner die lateinische Umschriften, die rômaji ローマ字 (lateinische Schrift) genannt wird.

 

Zwischen dem modernen und vormodernen Japanisch besteht traditionell eine tiefe Kluft. Mit einer „normalen“ Ausbildung kann man heute die vor der Meiji-Zeit entstandenen Texte nicht mehr lesen. Wie oben erwähnt, begann man mit der Meiji-Reformation auch die japanische Sprache zu institutionalisieren. Die Gestaltung der Silbenschrift wurden 1890 vereinfacht und eine bestimmte Interpunktion eingeführt. In der Mitte des 20. Jh. wurden die in der Öffentlichkeit verfügbaren chinesischen Schriftzeichen durch das Kultusministerium folgendermaßen begrenzt: im Jahr 1946 auf 1850 und im Jahr 1981 auf 1945 chinesische Wortschriftzeichen.

 

Tabelle 1: Japanische Silbenschriften

Oben: Hiragana (rechts) und ihr chinesische Ursprungsform,

Mitte: Katakana und ihr chinesische Ursprungsform,

Unten: Lateinische Umschreibung

あ 安

い 以

う 宇

え 衣

お 於

ア 阿

イ 伊

ウ 宇

エ 江

オ 於

a

i

u

e

o

か 加

き 幾

く 久

け 計

こ 己

カ 加

キ 機

ク 久

ケ 介

コ 己

ka

Ki

ku

ke

ko

さ  左

し 之

す 寸

せ 世

そ 曽

サ 散

シ 之

す 須

セ 世

ソ 曽

sa

shi

su

se

so

た 太

ち 知

つ 川

て 天

と 止

タ 多

チ 千

ツ 川

テ 天

ト 止

ta

chi

tsu

te

to

な 奈

に 仁

ぬ 奴

ね 祢

の 乃

ナ 奈

ニ 仁

ヌ 奴

ネ 祢

ノ 乃

na

ni

nu

ne

no

は 波

ひ 比

ふ 不

へ 部

ほ 保

ハ 八

ヒ 比

フ 不

へ 部

ホ 保

ha

hi

gu

he

ho

ま  末

み 美

む 武

め 女

も 毛

マ 末

ミ 三

ム 牟

メ 女

モ 毛

ma

mi

mu

me

mo

や 也

 

ゆ 由

 

よ 与

ヤ 也

 

ユ 由

 

ヨ 與

ya

 

yu

 

yo

ら 良

り 利

る 留

れ 礼

ろ 呂

ラ 良

り 利

ル 流

レ 礼

ロ 呂

ra

ri

ru

re

ro

わ 和

ゐ 為

 

ゑ 恵

を 遠

ワ 和

ヰ 井

 

ヱ 恵

ヲ 乎

wa

i

 

e

wo

ん 夭

 

 

 

 

 

 

 

 

n

 

 

 

 


 

Tabelle 2: Die Variationen der Gestalten der Silbenschrift い

(Japan-Handbuch, Stuttgart 1990, S.1530)

 

Die Variationen der Gestalten

 

 

 

Die kurze Überblick über die Entwicklung der japanischen Druckverfahren

Die Geschichte der japanischen Druckverfahren lässt sich folgenderweise in vier Entwicklungsphasen unterteilen.

1) 8. Jh. - 16.Jh.: Blockdruck

Im Laufe des 8.Jh. kam aus China die Holzschnitt nach Japan. Das heute noch erhaltene zweitälteste Druckzeugnisse „Hyakumantō darani“ (buddhistische Zaubersprüche), welches hochwahrscheinlich mit Holzschnitt gedruckt wurde, entstand zwischen 764 und 770. Aber erst am Ende des 11. Jh. nahm diese Vervielfältigungstechnik einen Aufschwung. Sie wurde für religiöse Zwecke meistens in Klöstern oder Tempeln benutzt, wo die Mönche die buddhistische Texten oder die Zenschriften aus China abgedruckt haben.

 

2) 1590 – Mitte des 17.Jh.: der alte Letterndruck

Gegen Ende des 16. Jh. kam die Technik des Letterndrucks auf zwei verschiedenen Wege nach Japan. Im Jahr 1590 brach der Jesuit, Alessandro Valignano die westliche Typographie nach Japan mit. Die Missionaren druckten mit lateinischen und japanischen Typen die Bücher, von denen etwa die dreißig Werken bis heute erhalten. Ihre Buchproduktion ging aber wegen der Verfolgung des Christentums um 1611 zu Ende. Der andere Letterndruck ist die koreanische bewegliche Lettern aus Kupferlegierung. Sie wurden als Beutegut der Korea-Eroberungszug von TOYOTOMI Hideyoshi (1593-1659) in Japan eingeführt. Dieser koreanische Letterndruck wurde bald in Klostern sowie Gesellschaft verbreitet. Mit diesen Technik fing man an, nicht nur auf Chinesisch sondern auch auf Japanisch zu drucken und die private kommerzielle Druckaktivität zu entwickeln. Aber auf diese Letterndruck wurden bald verzichtet.

 

3) Erste Drittel des 17.Jh. – Ende des 19.Jh.: Blockdruck

Seit um 1530 geschah langsam die Rückkehr zum Blockdruck, denn der Blockdruck sowohl aus Kosten- als auch Technikgründen günstiger war, um Japanisch zu drucken. So begann die zweite Blüte der Blockbücher, die von Privatpersonen kommerziell produziert wurden. Die Leserschicht verbreitete sich, und für sie entstand die neue Unterhaltungsliteratur, in welcher Texte und Bilder miteinander eng verknüpfen. Man entwickelte die xylographische Drucktechnik bis zum Mehrfarbendruck, der die Verbreitung der Lektüre beschleunigte. Von der Mitte des 19.Jh. wurde der Blockdruck allmählich durch die westliche Typographie ersetzt.

 

4) Ab Mitte des 19.Jh.: die westliche Typographie

Erst in der Meiji-Zeit (1868-1912) wurde die westliche typographische Drucktechnologie für das japanische Schriftsystem umgearbeitet und zur praktischen Anwendung gebracht. Damit führte man auch das westliche Bucheinband und Papier ein. Mit dieser verstärkten Buchproduktionskapazität entstand das Gesamtsystem der Buchindustrie in Japan

 

 

 

Kurze Zeittafel zur Entwicklung der japanischen Druckverfahren

610

/

Der koreanische buddhistische Mönch brachte das Herstellungsverfahren für chinesischen Papier und Pinsel nach Japan

Um 8.Jh.

/

Die chinesische Holzschnitt gelangte nach Japan

764-770

/

Auf Befehl von Kaiserin Shōtoku wurde „Hyakumantō darani“ ( die buddhistischen Zaubersprüche) hochwahrscheinlich mit Holzschnitten gedruckt

11.-14.Jh.

/

Blüte der xylographischen Buchproduktion in Tempeln und Klöstern

1009

/

Auf Befehl von Hujiwara no Michinaga wurde 1000 "Hockeyō", Saddharma Pundarika Sutra (buddhistische Kanon) in Reibdruck hergestellt

1088

/

Druck von "Jōyuishikiron" ("Kasuga-ban")

1590

/

Der portguisische Missionar, Alessandro Valignano (1539-1606) brachte die westliche Drucktechnik nach Japan. Damit entstanden die sog. „Kirishitan-ban“ (Christliche Drucke), die zwischen 1591 und 1611 gedruckt wurden

1592

/

Als Beutegut vom Eroberungszug (1592-1598) kamen die koreanische Bronzelettern

1593

/

Auf Befehl von Kaiser Goyōzei wurden "Komonkōkyō" mit den koreanischen Bronzelettern gedruckt

1599

/

Beginn des hölzernen Letterndrucks

1603

/

Das früheste Beispiel eines kommerziellen ("Honya Hanshichi")

1608-1615

/

Drucke japanischer Klassiker mit bronzenen und hölzernen beweglichen Lettern von Suminokura Sōan und Honami Kōetsu ("Saga-bon")

um 1630

/

Allmähliche Rückkehr zum Blockdruck ("Seihan")

um 1650

/

Kommerzialisierung der Buchproduktion und Steigerung der Auflagenhöhe

1765

/

Erscheinen von Blockbücher im Mehrfarbendruck

1850

/

Die niederländische Regierung schenkt der Schognat die Druckmaschiene und die alphabetische Lettern, die erst 1951 von Motoki Shōzo verwendet wurden

1856

/

Die erste typographische Druckwerkstatt als Behörde der Nagasaki-Provinz (-1859)

1862

/

Die Regierung veröffentlichte die erste Zeitung "Kan-pan batabia shimbun"

1870

/

Motoki Shōzo errichtet die erste private Druckerei mit japanischen Lettern in Nagasaki

1873

/

Erste in Japan hergestellte Druckpresse

1874

/

Herstellung des Papiers mit importierten europäischen Papiermaschinen

1887

/

Gründung des Verlegerverbandes