21.10. Vorbesprechung Referatverteilung, Instruktion und Vorlagen zur Ermittlung des individuellen Karriereankers
22.10. Eigene Kompetenzen
- Karrieretypen und individuelle Wertmaßstäbe
E. Schein, Karriereanker
- Karrieregrundlagen, H. Bürkle, Kap. 3
09. 12. Eigene Ziele und Visionen
H. Bürkle / Kurzreferat: Berufsbiographische Orientierungen, Kap. 4 aus
H. J. Pongratz / G. G. Voß
10.12. Anforderungen des Arbeitsmarktes und deren Veränderungen
Vorbereitungslektüre für alle: G. G. Voß / J. Egbringhoff: Der Arbeitskraftunternehmer. In: Supervision 3/2004, S. 19-27
Kurzreferat: Individualisierung in der Arbeitswelt als Herausforderung für die
Karriereplanung: Aufsätze aus dem Themenheft ‘Individualisierung’ der Zeitschrift ‘Supervision’, 3/2004
20.01. Aktive Karriereplanung und Zielgruppenanalyse
H. Bürkle: Aktive Karrierestrategie
“In der arbeitsteiligen Gesellschaft lösen sich die eigenen Probleme in dem Maße von selbst, wie man das brennendste Problem einer Zielgruppe löst.“
Veränderungen in den Berufsverläufen (Karrieren) aus berufssoziologischer Sicht
H. J. Pongratz/G. G. Voß: Der Arbeitskraftunternehmer. Eine neue Grundform
der "Ware Arbeitskraft"?
„Wenn das Management enge Regulierungen und Kontrollen der Arbeitskraftver-
ausgabung aufhebt und damit die Arbeitsorganisation ‘entgrenzt’, so verlangt es
den Erwerbstätigen in neuer Qualität eigenverantwortlich Strukturierungsleistun-gen ab.“

Der ‘Normalfall’ der innerbetrieblichen Karriereentwicklung
H. Bürkle, Aktive Karrierestrategie, Kap. 5
20.01. Jobsuche
Wie es funktioniert und was Bewerber tun können, wenn es nicht funktioniert?
R. N. Bolles: Durchstarten zum Traumjob. Kap. 2, 3, 4 und 5 (10)
Optional: Vorstellungsgespräche
R. N. Bolles: Durchstarten zum Traumjob. Kap. 11