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"Jetzt erst, nachdem wir bereits vier Momente, vier Seiten der ursprünglichen
geschichtlichen Verhältnisse betrachtet haben, finden wir, dass der
Mensch auch Bewußtsein hat. Aber auch dies nicht von vornherein,
als "reines" Bewußtsein. Der 'Geist' hat von vornherein
den Fluch an sich, mit der Materie 'behaftet' zu sein, die hier in der
Form von bewegten Luftschichten, Tönen, kurz der Sprache auftritt.
Die Sprache ist so alt wie das Bewußtsein - die Sprache ist das
praktische, auch für andere Menschen existierende, also auch für
mich selbst erst wirklich existierende Bewußtsein, und die Sprache
entsteht, wie das Bewußtsein, erst aus dem Bedürfnis, der Notdurft
des Verkehrs mit anderen Menschen. (...) Das Bewußtsein ist also
von vornherein schon ein gesellschaftliches Produkt und bleibt es, solange
überhaupt Menschen existieren." (ebd. 30f) |