| Worin unterscheidet sich das Modell 'ökologischer
Informationsverarbeitung' von anderen Verarbeitungskonzepten? |
|
| Welche Anforderungen müssen mindestens erfüllt
sein, um von ökologischen Informationssystemen zu sprechen? |
|
Multisensuelle Wahrnehmung |
→ | mehrere und artverschiedene Sensoren | |
| Parallelverarbeitung | → | Informationen werden gleichzeitig von mehreren Instanzen verarbeitet |
| Multimediale Speicherung von
Informationen und Darstellung in artverschiedenen Medien |
| Selbstwahrnehmung und -reflexion | → | Umweltbeobachtung, Selbstbeobachtung
und Reflexion der Ergebnisse beider Prozesse laufen jederzeit ab |
| Dieser komplexe Aufbau ökologischer Informationssysteme führt zu folgenden permanenten Aufgaben: |
| Prämieren/ Fokussieren von Prozessoren, Medien und Prozessen | |
| Synchronisieren der simultanen Prozesse | |
| Multivalente Darstellung von Informationen für die Umwelt (Ambivalente Signale) | |
| Balancieren zwischen den Sollwerten bei der Selbstregulation (Fließgleichgewicht) | |
|
Oszillation zwischen Umwelt-, Selbstbeobachtung und Reflexion (Innen:Außen) |