Einen Standpunkt außerhalb dieser Welt gibt es für den Kommunikationswissenschaftler nicht.
Wenn er also Phänomene beschreibt, muss er seine Beziehung zu diesen mitmodellieren. Diese Beziehung ist ebenfalls wieder kommunikativ;
also entweder epistemologisch-informationstheoretisch, topologisch-netzwerktheoretisch oder ontologisch-spiegelungstheoretisch.

Je nachdem, aus welcher Position wir die Phänomene betrachten, treten manche Merkmale in den Vordergrund und andere lassen sich weniger klar erkennen. Die Proportionen zwischen ihren Elementen werden dabei verzerrt.

 

 

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Überfahren Sie die Standpunkte (Auge) mit der Maus und verweilen ein wenig. 

 

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Natürlich erfolgte auch diese Modellerläuterung aus EINER der drei Perspektiven: ... aus der Perspektive des Beobachters und der Informationsverarbeitung.
Eine vierte Perspektive gibt es auf die Objekte der kommunikativen Welt nicht.
Eine völlig gleichmäßige Berücksichtigung der drei Perspektiven finden wir im realen Leben selten.
Die symmetrische Blüte  ist eine ideale Konstruktion. Genauso, wie die gleichgewichtige Berücksichtigung der verschiedenen Dimensionen der Kommunikation ein ideales Ziel ist.

 

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