| Monomediale lineare Kopplungen | |
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Monomediale lineare Kopplungen sind die einfachste Form von Systemdifferenzierung:
Hintereinanderschaltungen gleichartiger Segmente. |
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| Auch in dieser Reihe lassen sich bei Bedarf die Informationssysteme und/oder die Medien wieder durch die elementare dreiteilige Prozeßeinheit ersetzen. Im Zuge von empirischen Analysen differenzieren sich dabei unterschiedliche Funktionen der verschiedenen Prozessoren für das untersuchte Gesamtsystem heraus. Diese kann man durch Sonderzeichen markieren, z. B. |
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