| Symbolischer Interaktionismus | |
Wurzeln
und Maximen |
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| William James (Ich bin, wie der andere mich sieht) | |
| John Dewey | |
| Charles Horton Cooley | |
| William Isaac Thomas (Wenn eine Person eine Situation als real definiert, dann ist sie in ihren Konsequenzen real) | |
| Der Ausdruck selbst wurde 1937 das erste Mal von Herbert Blumer verwendet und hat sich seitdem eingebürgert. | |
| Methodologische
Grundsätze |
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| 1. |
Menschen handeln Dingen gegenüber
auf der Grundlage der Bedeutungen, die diese Dinge für sie besitzen. |
| 2. |
Bedeutungen dieser Dinge sind in der sozialen
Interaktion entstanden oder aus ihr abgeleitet. |
| 3. |
In den konkreten Interaktionssituationen
werden die Bedeutungen von den Beteiligten wechselseitig interpretiert und ausgehandelt. |
| 4 |
Die soziale Interaktion, und d.h. vor allem die Hervorbringung und Interpretation der Bedeutungen ist ein dynamischer (sequentieller) Prozeß. |