Zusammenfassung Methodik und Methodologie der kommunikationswissenschaftlichen Kulturanalyse
   
Es gibt keinen Standpunkt außerhalb jeder Kultur. Jeder Beobachter/Beschreiber ist also entweder Teil der analysierten Kultur oder von dessen Umweltsystemen/-kulturen.

 Oszillation zwischen Selbst- und Fremdbeschreibung, Klärung der  eigenen Systemreferenz
Um die Synökologie/Multimedialität erfassen zu können, muss der Beschreiber sich selbst als multisensuell, -prozessoral, -medial auffassen (spiegelungstheoretisches Adäquanzprinzip)
 
 Sprachfixierte und kognitive Methoden reichen nicht aus: nonverbale Datenerhebungsverfahren, affektive Datenerhebung und -auswertung

Kommunikationssysteme müssen kommunikativ untersucht werden. In dieser kommunikativen Kulturforschung liegt ein wesentlicher Unterschied zu einer bloß informationstheoretischen Methodologie, wie sie für die Natur- und Sozialwissenschaften (noch) typisch ist.
 
vom einsamen Forschen zum Team;
von der distanzierten Betrachtung zur Interaktion;
Intervention und danach Reflexion;
Triangulation;
Verringern der Grenzen zwischen Beratung und Wissenschaft
 

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